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Psychosomatik

Unter Psychosomatik versteht man die Lehre von den Zusammenhängen und der gegenseitigen Beeinflussung von Seele und Körper des Menschen. Hierzu gehören körperliche Störungen, bei denen kein ausreichender organischer Befund nachweisbar ist, psychische Störungen, die sich auch körperlich auswirken, wie beispielsweise Essstörungen, sowie körperliche Erkrankungen, deren Verlauf stark von der psychischen Befindlichkeit des Patient_innen abhängig ist.

Das Ziel der stationären, teilstationären und ambulanten Angebote der Bereiche ist es, körperliche und seelische Symptome zu lindern und mit den Patient_innen ein hilfreiches Verständnis für die verschiedenen Zusammenhänge ihrer Erkrankung zu entwickeln.

Weitere Informationen zu den stationären PSM-Angeboten des PZN