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Aktionsbündnisse gegen Depression

Depressionen gehen uns alle etwas an - unterstützen Sie unsere reagionalen Aktionsbündnisse

Deutschlandweit leiden mindestens 4 Millionen Menschen an einer Depression. Obwohl Depression eine sehr häufige Erkrankung ist, wird sie in der Öffentlichkeit wenig wahrgenommen und oft missverstanden. Eine Depression ist nicht Ausdruck persönlichen Versagens, sondern wie Diabetes oder Bluthochdruck eine Erkrankung, die alle Menschen treffen kann, unabhängig von Beruf, Alter und sozialem Stand – und sie kann gut behandelt werden. Trotz der guten Behandlungsmöglichkeiten werden Depressionen immer noch häufig spät erkannt und nicht ausreichend behandelt.

In Zusammenarbeit mit mehreren in der sozialpsychiatrischen Versorgung tätigen Trägern des Neckar-Odenwald-Kreises (NOK) und des Rhein-Neckar-Kreises (RNK) Süd erfolgte jeweils der Startschuss für ein "Bündnis gegen Depression". Das Thema Depression soll mit weiteren Aktionen und Veranstaltungen verstärkt in der Öffentlichkeit bekannt gemacht werden, um sich für eine bessere, möglichst frühzeitige Behandlung einzusetzen.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Koordinatoren unserer regionalen Bündnisse:

Rhein-Neckar-Kreis Süd - Dr. Olivier Elmer
Weitere Informationen im Web

Neckar-Odenwald-Kreis - Tobias Link

Weitere Informationen im Web

Wenn die Seele Trauer trägt und nichts mehr einen Sinn macht

Depressionen gehen uns alle an

Eine Freundin oder Ihr Nachbar, Schauspieler, Fußballer, Arbeiter und Führungskräfte...
Depressionen gehören zu den häufigsten psychischen Erkrankungen. Etwa 15% aller Menschen erleiden mindestens einmal in ihrem Leben eine behandlungsbedürftige Depression. Depressive Episoden sind mit Hilfe von Psychotherapie und medikamentöser Behandlung meist gut behandelbar. Die Behandlung erfolgt in der Regel ambulant durch Hausärzte, Psychiater und/oder Psychotherapeuten. Bei schwereren Krankheitsverläufen kann eine tagesklinische oder eine stationäre Krankenhausbehandlung notwendig werden.

Wir veröffentlichen den Beitrag der Stiftung Deutsche Depressions Hilfe vom 12.08.2014

Depression - was bedeutet das?