Die Seelsorge am PZN

Die Klinikseelsorge steht allen Menschen im PZN gleichermaßen zur Verfügung: Patient*innen, Bewohner*innen, Angehörigen, Mitarbeiter*innen. Konfessionszugehörigkeit und Weltanschauung spielen keine Rolle. In der krankenhauseigenen Kirche, im Gerontopsychiatrischen Zentrum sowie im Heimbereich werden regelmäßig Gottesdienste und Abendrunden angeboten.

Wenn Sie ...

  • jemanden zum Zuhören brauchen oder sprachlos sind
  • nicht wissen, wohin mit Ihrer Enttäuschung, Ihrer Wut, Ihrer Freude, Ihrem Glück
  • sich mit jemandem über Ihre Glaubensfragen auseinandersetzen möchten
  • Begleitung bei persönlichen Lebensfragen wünschen
  • jemanden möchten, der mit Ihnen betet oder Ihnen den Segen zuspricht
  • einfach eine Begegnung „von Mensch zu Mensch“ wünschen

... dann wenden Sie sich gerne an uns.

Alle Seelsorgegespräche unterliegen der Schweigepflicht. Gespräche mit den Klinikseelsorgenden nach Vereinbarung.

Gottesdienste in der PZN-Kirche Hl. Kreuz

Sonntags um 10:15 Uhr (im Wechsel katholischer/evangelischer Gottesdienst)
Mittwochs um 18:00 Uhr (katholischer Gottesdienst)

Öffnungszeiten der Pfarrämter

Evangelisches Pfarramt:
Sprechzeiten nach Vereinbarung

Haus 57 (West), Heidelberger Str. 1a, 69168 Wiesloch
Tel.: 06222-55-2185, eMail: evang.pfarramt(at)pzn-wiesloch.de


Katholische Seelsorge
Montag 9:00-12:00 Uhr, Mittwoch 14:00-17:00 Uhr, Freitag 10:00-12:00 Uhr, Sekretariat Doris Stegmüller

Haus 100 (gegenüber Haupteingang Zentralgebäude PZN)
Tel.: 06222-55-2186, hl.kreuzpzn(at)kath-wiedie.de

Die Ökumenische Laienhilfe am PZN

Die Ökumenische Laienhilfe unterstützt und ergänzt die Arbeit der Klinikseelsorge seit mehr als 40 Jahren. Ehrenamtliche aus Wiesloch und Umgebung begleiten Patient*innen, engagieren sich im Kleiderläd`l, im Sinnespark und in der Bibliothek für Patient*innen oder organisieren verschiedene Feste und Aktionen.

Ökumenische Laienhilfe


Muslimische Krankenhausseelssorge

Die professionelle Seelsorge, so wie wir sie aus der Gemeindearbeit, in Krankenhäusern und Notfallorganisationen kennen, ist bei Muslimen bisher weitgehend unbekannt. Seelsorge wird von Muslimen nach dem Koran und nach den Hadithen, den Aussagen des Propheten definiert und gelebt, was im Kern bedeutet, den Kranken zu besuchen und ihm in Leid und Not beizustehen. Dieses Verständnis von Seelsorge ist immer wieder im Krankenhaus zu beobachten, wenn muslimische Patient*innen gleichzeitig von vielen Familienangehörigen und Freunden besucht werden.

Weniger bekannt ist, dass auch bei Muslimen in unserer Gesellschaft Veränderungen eingetreten sind. Unter Muslimen ist man sich ebenfalls bewusst, dass Menschen in Krisensituationen vielleicht lieber mit einer neutralen Person über Sorgen und Problemen sprechen möchten, über die sie noch nie mit jemandem sprechen konnten.
Deswegen ist die Seelsorgerin für Sie da!

Dieser Text wurde der Homepage des Mannheimer Instituts für Integration und interreligiösen Dialog e.V. entnommen.