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Kompetenzen und Krankheitsbilder

Die Arbeitsprinzipien der Klinik basieren auf einem bio-psycho-sozialen Verständnis psychischer Störungen, bei dem körperliche, seelische und soziale Bedingungen in jeweils individueller Gewichtung als bedeutsam angesehen werden für die Verursachung, Auslösung und Aufrechterhaltung psychischer Erkrankungen. Unsere störungspezifischen Therapien werden vor dem Hintergrund dieses Grundverständnisse den individuellen Bedürfnissen wie auch Möglichkeiten der Patienten gewählt und fortlaufend gemeinsam mit dem Patienten und ggf. seinem sozialen Umfeld auf Wirksamkeit geprüft und angepasst.

Spezialisierte Behandlungsangebote und Versorgungskonzepte umfassen unter anderem:

  • Interpersonelle Psychotherapie (IPT) (Station 06)
  • Handlungsorientierte Psychoedukation für affektive Störungen (HOPE) (Station 06)
  • Komplexbehandlung von Borderline- und Persönlichkeitsstörungen (Psychosomatik, Station 42)
  • Psychosomatische Schmerz-Therapie (Psychosomatik, Station 42)
  • Integrative Psychotrauma-Therapie (Psychosomatik, Station 42)
  • Mutter-Kind-Behandlung für Patientinnen mit ihren 0-2jährigen Kleinkindern (Station 43)
  • Behandlungsangebot für junge Psychose-erkrankte Patienten (Station 43)