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Medizincontrolling - Steuerung, Orientierung und Abrechnung - kurzum PEPP

Neues Entgeltsystem für die Psychiatrie

Zum 1. Januar 2013 wurde für die psychiatrischen und psychosomatischen Kliniken ein neues Entgeltsystem eingeführt. Es ist ein "pauschalierendes tagesbezogenes Entgeltsystem" für alle stationären und teilstationären Fälle. Die psychiatrischen Fallpauschalen werden "PEPP" (Pauschaliertes Entgelt für die Psychiatrie und Psychosomatik) genannt. Die Teilnahme am neuen Entgeltsystem ist in den Jahren 2013 bis 2017 für die Krankenhäuser optional möglich gewesen. Das PZN ist bereits am 1. Oktober 2015 in das PEPP-System umgestiegen.

Das Aufgabengebiet des Medizincontrollings umfasst u.a.:

• die Umsetzung des PEPP-Entgeltsystems im PZN

• das Auswerten von Daten und das Erstellen von Berichten

• die Kodierung aller voll- und teilstationären Krankenhausfälle durch ein Team von qualifizierten Kodierfachkräften

• die Bearbeitung von PEPP-bezogenen MDK-Anfragen und -Gutachten

Organisatorisch ist das Medizincontrolling der Ärztlichen Direktion, Dr. Barbara Richter, unterstellt.