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Psychiatrie von A bis Z

Erfahren Sie Wissenswertes über psychiatrische Krankheitsbilder und Themen.

Psychiatrie von A-Z

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Rehabilitation

Eine Rehabilitation unterstützt einen Menschen bei der Wiedereingliederung in sein Berufs- und Privatleben nach körperlicher oder psychischer Krankheit. Soweit möglich werden Einschränkungen schon während der Behandlung im Krankenhaus mithilfe eines Trainings ausgeglichen, das die vorhandenen Fähigkeiten eines Patienten unterstützt. Auch die richtige Auswahl von Wohnung und Arbeitsplatz fördert die Wiedereingliederung. Die Rehabilitation ermöglicht es den Betroffenen, nach einer psychischen Krankheit in ein möglichst befriedigendes Leben zurückzukehren. Für die Rehabilitation gibt es besondere Einrichtungen der Sozialpsychiatrie. So können zum Beispiel in Tageskliniken psychisch Kranke tagsüber vollständig versorgt und behandelt werden, trotzdem verlieren sie nicht den Kontakt zur Familie oder zur Wohngemeinschaft. Nachtkliniken nehmen Patienten auf, die weiterhin berufstätig sind, aber ohne tägliche Betreuung nicht auskommen oder nicht in ihrer Wohnung leben können. Auch in beschützenden Werkstätten, Patientenclubs und Patientenwohnheimen werden Betroffene in ihrem weiteren Leben unterstützt. Es gibt Wohngemeinschaften für psychisch Kranke, die hier täglich betreut werden. Psychiatrische Krankenhäuser bieten Arbeitstherapie und spezielle Rehabilitationsmaßnahmen an, die Langzeitpatienten auf ihre Rückkehr in den Alltag vorbereiten. Dort trainieren sie beispielsweise alltägliche Fertigkeiten wie Kochen und Haushaltsführung.
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